Tomàs Saraceno, Cloud Cities
Hamburger Bahnhof, Berlin (Deutschland). 15.09.2011
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1501.2012
Pressmitteilung
Tomás Saraceno sprengt mit seinen Installationen die traditionellen Auffassungen
von Ort, Zeit, Erdanziehung und traditioneller Vorstellungen von Architektur. Seine
Werke sind utopisch und laden zum Mitwirken ein, sie nähern den Himmel und die Erde
an, Gärten sind in der Luft angesiedelt und Besucher können ihren Traum vom Fliegen
verwirklichen. Er orientiert sich an Seifenblasen und der ungeheuren Stärke und Flexibilität
von Spinnweben.
Die Interessen des 1973 in Tucuman/Agentinen geborenen Künstlers sind
weit gespannt und er bewegt sich selbstverständlich in der ganzen Welt. In Frankfurt,
wo er sein Atelier hat, ist der internationale Flughafen wichtig. Alles scheint sich
aus einer gewissen Grenzenlosigkeit zu entwickeln und ist motiviert durch ein Interesse
an Veränderungen an der Welt in der wir leben. Jedes seiner Objekte ist eine Einladung
über alternatives Wissen nachzudenken, über Gefühle und die Interaktion mit Anderen.
Mit
seiner Ausstellung in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof wird es erstmals möglich
sein ca. 20 seiner Ballonmodule zu sehen und die Interaktion der hängenden Siedlungen
zu erleben und zu betreten.
Ausstellung 15 September -
© ArtCatalyse International / Marika Prévosto 2011. Alle Rechte vorbehalten
Internationale Austellungen ergänzt 2011