João Maria Gusmão und Pedro Paiva – Tem gwef tem gwef dr rr rr
Kunsthalle,
Düsseldorf (Deutschland). 10.09 -
Pressmitteilung
João Maria Gusmão und Pedro Paiva (*1979/*1977) beschreiben ihre Arbeit selbst
als poetisch-
französischen Schriftstellers René Daumal (1908-
Mit „
einer seiner Jenseitserfahrungen erzeugte. Ähnlich Daumal, der in seinen
Schriften die Trennung von Mysteriösem und Rationalem aufhebt, überlagern
sich in den Filmen, Fotografien und Skulpturen von Gusmão und Paiva naturwissenschaftliche
Erkenntnisse mit surrealen, unerklärlichen Erscheinungen, die das Unbegreifliche,
Unvorstellbare künstlerisch visualisieren.
In einem speziell für die
Ausstellung entwickelten Setting, einer Art Traumlandschaft, zeigen die
Künstler eine Reihe von Arbeiten, die insbesondere mit den Mitteln des
Films durch optische Täuschungen und obskure Experimente auf humorvolle
Art und Weise den Verstand herausfordern und die Problematik einer verlässlichen
Abbildung von Realität thematisieren.
Zur Ausstellung erscheint eine
Publikation in Deutsch/Englisch, mit zahlreichen Farbabbildungen und Texten
von Elodie Evers, René Daumal, João Maria Gusmão und Pedro Paiva.
Ausstellung 10 September -
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Internationale Austellungen ergänzt 2011